Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Medikamente zur Behandlung der Polyneuropathie

Polyneuropathie und Medikamente: Welche Wirkstoffe wirklich helfen

Welche Medikamente bei Polyneuropathie eingesetzt werden, wann sie helfen und wo die Grenzen der schulmedizinischen Behandlung liegen.

14. Juli 2020 Lesedauer ca. 3 min

Eine Polyneuropathie ist eine Nervenerkrankung, die mit Gefühlsstörungen in Füßen oder Händen verbunden ist und im fortgeschrittenen Stadium mit erheblichen Einschränkungen im Alltag einhergeht. Damit es nicht so weit kommt, ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig. Nicht die Beschwerden, sondern die Ursachen müssen behandelt werden – und für die Behandlung lassen sich Medikamente mit weiteren Methoden kombinieren.

Medikamente zur Behandlung der Polyneuropathie

Verschiedene Medikamenten-Tabletten zur Behandlung der Polyneuropathie

Auch wenn eine Polyneuropathie mit Schmerzen verbunden ist, eignen sich klassische Schmerzmittel nur bedingt für die Behandlung. Sie greifen nicht direkt an den Nerven an und wirken daher kaum. Zur Stabilisierung der zu hohen Nervenaktivität können Antiepileptika verwendet werden. Antidepressiva eignen sich ebenfalls, da die Botenstoffe, die gegen Depressionen helfen, auch bei neuropathischen Schmerzen wirken. Dauerschmerzen lassen sich mit Opioiden lindern.

Wichtig zu wissen – Um eine Polyneuropathie zu behandeln, reicht ein einziges Medikament oft nicht aus. Ärzte verordnen daher meistens eine Kombination. Bevor stärkere Präparate zum Einsatz kommen, wird Ihr Arzt nach Möglichkeit zu Wirkstoffen mit wenigen Nebenwirkungen greifen. Die Nebenwirkungen sind bei allen Medikamenten zur Behandlung der Polyneuropathie nicht zu unterschätzen – sprechen Sie deshalb regelmäßig mit Ihrem Arzt über Verträglichkeit und Anpassungen.

Medikamente allein? Oder ergänzend zur HiToP®-Hochtontherapie?

Medikamente sind nur ein Teil der möglichen Behandlung. Die HiToP®-Hochtontherapie ist eine alternative, nicht schulmedizinische Therapieform, die ergänzend zur medikamentösen Behandlung eingesetzt werden kann. Erste Erfahrungsberichte deuten an, dass Betroffene eine spürbare Erleichterung erleben können – wenn Ihr Körper auf diese Therapie anspricht. Unser telefonisches Expertenteam in Deutschland begleitet Sie während der gesamten Anwendung.

Senior entspannt laechelnd nach HiToP®-Behandlung

Blog

Diese Blogbeiträge könnten Sie interessieren:

Von der Gürtelrose zur Polyneuropathie

Von der Gürtelrose zur Polyneuropathie

Wie aus einer akuten Gürtelrose eine Post-Zoster-Neuralgie werden kann, welche Beschwerden möglich sind und wie sich das Risiko senken lässt.

Senior im Sessel mit Tee am Fenster, ruhig und würdevoll

Polyneuropathie im Endstadium: Was bedeutet das, und was hilft?

„Endstadium" ist kein medizinischer Fachbegriff. Was hinter dem Wort steckt, welche Belastungen Betroffene erleben und welche Optionen heute helfen können: verständlich und ehrlich erklärt.

Aeltere Frau sitzt nachdenklich mit Buch im Wohnzimmer - Symbolbild fuer unsichtbare Beschwerden bei Polyneuropathie

Polyneuropathie: Kaffee, Alkohol & Co.

Kaffee, Tee, Alkohol, Softdrinks – was bei einer Polyneuropathie sinnvoll ist und wo Sie ohne Verzicht auskommen.

Für wen ist HiToP® PNP geeignet?

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Älteres Paar
HiToP® PNP Geraet mit Elektroden

Sparen Sie zusätzlich 10€, wenn Sie sich anmelden

Außerdem erhalten Sie exklusive Angebote, Newsletter und Tipps zum Wohlbefinden direkt in Ihren Posteingang.