Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Muskelschwäche: vitale Seniorin bleibt mit leichter Bewegung aktiv

Leiden Sie unter Muskelschwäche?

Eine Muskelschwäche zählt zu den Leitsymptomen neuromuskulärer Erkrankungen wie der Polyneuropathie. Sie schränkt Bewegungen ein und kann die Muskeln auf Dauer schrumpfen lassen. Je früher die Ursache feststeht, desto besser lassen sich Kraft und Beweglichkeit erhalten.

Merkmale

Typische Merkmale auf einen Blick

Muskelschwäche in Beinen und Füßen

Muskelschwäche

Beine und Füße fühlen sich kraftlos an, alltägliche Bewegungen kosten spürbar mehr Anstrengung.

Unsicherer Gang, Seniorenpaar geht gemeinsam

Unsicherer Gang

Der Boden unter den Füßen wird schlechter gespürt, wodurch Schritte unsicherer wirken und das Gehen anstrengender werden kann.

Nächtliche Wadenkrämpfe

Nächtliche Wadenkrämpfe

Plötzlich einschießende, schmerzhafte Verkrampfungen der Wadenmuskulatur, die vor allem nachts auftreten und den Schlaf stören.

Die Beschwerden treten häufig gemeinsam auf und können sich im Verlauf verstärken. Besonders typisch ist, dass die Symptome in Ruhe oder nachts zunehmen und den Schlaf beeinträchtigen. Bleiben sie unbehandelt, kann sich aus den Fehlempfindungen ein dauerhafter Schmerz entwickeln und die Lebensqualität deutlich einschränken.

Für wen ist HiToP® PNP geeignet?

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Älteres Paar

Behandlung

Wie wird eine Polyneuropathie behandelt?

Akute Linderung bei Polyneuropathie

Akute Linderung

Kühlende Maßnahmen, Bewegung oder kühlende Cremes können die Beschwerden kurzfristig lindern. Sie sorgen für schnelle Entlastung, behandeln jedoch nicht die Ursache.

Ursachen gezielt behandeln

Ursachen gezielt behandeln

Entscheidend ist die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache, etwa eines Diabetes oder eines Vitaminmangels. Zusätzlich können Medikamente, Physiotherapie oder andere Therapien Schmerzen und Begleitsymptome reduzieren.

Moderne Therapieoption Hochtontherapie

Moderne Therapieoption

Die Hochtontherapie nutzt hochfrequente elektrische Impulse, um die Durchblutung zu fördern und die Nervenfunktion zu unterstützen. Sie wird zunehmend bei nervenbedingten Beschwerden eingesetzt und kann zur nachhaltigen Linderung beitragen.

Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Ursache und dem Stadium der Polyneuropathie ab. Insbesondere die Hochtontherapie (HiToP®) wird von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen zunehmend eingesetzt und kann bei nervenbedingten Beschwerden gute Erfolge erzielen.

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Erfahren Sie mehr über das HiToP® PNP:

HiToP® PNP Gerät
Anwendung des HiToP® PNP – Seniorin im Sessel
Anwendung des HiToP® PNP – Seniorin auf dem Sofa

HiToP® PNP 3-Monatsmiete

Elektrotherapiegerät zur einfachen Heimanwendung

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297€ gesamt

Wir stellen Ihnen ein HiToP® PNP zur Verfügung, so dass Sie erste eigene Erfahrungen mit der Therapie sammeln können. In diesem Angebot inklusive ist für Sie eine individuelle telefonische Betreuung durch unser Expertenteam.*

  • Behandlung bequem von Zuhause
  • Einfache Anwendung – sofort startklar
  • keine bekannten Nebenwirkungen & gute Verträglichkeit
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  • Medizinische Qualität & Erfahrung

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Erfahrungsberichte

Was Anwender über HiToP® PNP sagen

Sandras Geschichte

Sandras Geschichte

„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem kämpfe und seit zwei Jahren Medikamente nehmen muss, ohne die Dosis weiter erhöhen zu wollen, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP gemietet. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir tatsächlich geholfen hat.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.

Brunis Geschichte

Brunis Geschichte

„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem zu kämpfen habe und seit zwei Jahren Medikamente nehme, aber nicht höher dosieren möchte, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP ausprobiert. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir wirklich geholfen hat.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.

Norberts Geschichte

Norberts Geschichte

„Meine Erfahrungen mit der HiToP® PNP-Therapie sind sehr positiv. Bei meiner Frau verschwanden ihre ‚unruhigen Beine’ komplett, nachdem sie das Gerät drei Wochen lang regelmäßig genutzt hatte. Ich selbst habe PNP, war bisher aber nicht geduldig genug in der Anwendung.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.

Wie eine Muskelschwäche bei Polyneuropathie entsteht

Eine Polyneuropathie ist eine Schädigung der Nerven mit ganz unterschiedlichen Ursachen. Am häufigsten steht Diabetes mellitus dahinter, doch auch Alkohol, eine Chemotherapie, bestimmte Medikamente oder Autoimmunerkrankungen kommen infrage. Betroffen sind dabei sensible Nerven für die Wahrnehmung, motorische Nerven für die Bewegung und vegetative Nerven, die innere Organe steuern.

Werden die motorischen Nerven geschädigt, geraten die Muskeln aus dem Takt. Das macht sich mit Muskelzucken, Krämpfen, nachlassender Kraft und im Verlauf auch mit Muskelschwund bemerkbar. Eine Schwäche kann zudem mittelbar entstehen: Sind die sensiblen Nerven gestört, führen Gangunsicherheit und Koordinationsprobleme dazu, dass Sie sich weniger bewegen. Genau das schwächt die Muskeln zusätzlich.

Welche Beschwerden auftreten, hängt davon ab, welche Muskeln betroffen sind. Häufig sind Gangunsicherheit, Schwierigkeiten beim Greifen, rasche Ermüdung bei Bewegung oder das Gefühl, Bewegungen nicht mehr mit voller Kraft ausführen zu können. Für die Einordnung spielt auch eine Rolle, ob die Schwäche dauerhaft besteht oder nur zeitweise auftritt.

Wie die Diagnose abläuft

Bemerken Sie solche Anzeichen, ist eine neurologische Abklärung sinnvoll. Zu Beginn stehen Fragen dazu, ob die Beschwerden nach einem Infekt oder Unfall begonnen haben und ob chronische Erkrankungen wie Diabetes bestehen. Anschließend werden Reflexe, die noch vorhandene Muskelkraft und mögliche Empfindungsstörungen geprüft.

Für eine genaue Einordnung kommen je nach Verdacht bildgebende Verfahren wie CT oder MRT hinzu. Mit der Elektroneurografie (ENG) lässt sich die Nervenleitgeschwindigkeit messen, mit der Elektromyografie (EMG) die Aktivität der Muskeln. So zeigt sich, ob und wo eine Polyneuropathie vorliegt.

Diagnose bei Muskelschwäche: Ärztin prüft die Reflexe mit dem Reflexhammer

Wichtig zu wissen – Eine Muskelschwäche sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bleibt die Ursache unbehandelt, schränkt die nachlassende Kraft die Bewegung weiter ein und die Muskeln können schrumpfen. Je früher Sie die Beschwerden abklären lassen, desto besser lassen sich Beweglichkeit und Selbstständigkeit erhalten.

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