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Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle – mögliche Symptome bei einer Polyneuropathie. Meistens sind Füße und Beine betroffen. Rund fünf Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Beschwerden, die durch eine Schädigung der Nerven ausgelöst werden. Diese können sehr belastend sein und die Lebensqualität stark einschränken. Die gute Nachricht: Dank moderner Therapien lassen sich Nervenbeschwerden heute oft so gut behandeln und lindern, dass die Lebensfreude zurückkehren kann.
Gesundheits-News der FREIZEIT pur
Brennen, Schmerzen oder Kribbeln in den Beinen sind typisch für Nervenschädigungen, medizinisch Polyneuropathie genannt. Häufige Ursache ist Diabetes. Neben Medikamenten können auch moderne Therapien wie die Hochtontherapie (HiToP® Therapie) zum Einsatz kommen.
2. Platz beim German Medical Award 2019
Das Ergebnis ist verkündet: Unser Elektrotherapiegerät HiToP® 191 hat für seine Heimanwendung den 2. Platz beim German Medical Award erreicht. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.



Nominiert für den German Medical Award 2019 – Fiebern Sie mit uns mit!

Kribbeln, Brennen, taube Füße und daraus resultierende Schlaflosigkeit sowie Gangunsicherheiten gehören zu den Hauptsymptomen einer Polyneuropathie, die Betroffenen das Leben massiv erschweren. Die Medizin steht vor einer Herausforderung, wenn es um deren Behandlung geht, da die klassischen Schmerzmedikamente meist nicht ausreichend wirken. Das von der gbo Medizintechnik AG entwickelte Elektrotherapiegerät HiToP® 191 für die Anwendung zuhause stellt eine nebenwirkungsarme Möglichkeit zur Behandlung der Polyneuropathie dar, die Betroffene gut selbst durchführen können.
Auch wenn die zur uneingeschränkten schulmedizinischen Anerkennung nötigen Doppelblindstudien noch nicht vorliegen, zeigen bereits 13 in Fachjournalen veröffentlichte Studien von 6 verschiedenen Universitäten oder Fachkliniken in 5 Ländern, dass im Schnitt rund 70 % der Teilnehmer eine deutliche Reduzierung der PNP-Symptomatik berichteten. In Kombination mit einem von gbo entwickelten Betreuungskonzept zur Optimierung der Anwendung lässt sich die Lebensqualität von Menschen, die mit der Diagnose PNP leben, vielfach wieder spürbar verbessern.
Für ihr anwenderorientiertes Behandlungskonzept mit dem HiToP® 191 wurde die gbo Medizintechnik AG in der Kategorie Medical Innovation Award (Produkt) für den German Medical Award nominiert. Der German Medical Award ist eine der führenden Medizin- und Medizin-Management-Auszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zeichnet unter anderem Unternehmen der Gesundheitsbranche für ihre Forschungsleistungen aus.
Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Leistung und unseres Engagements. Die Bekanntgabe und Preisverleihung des German Medical Awards fand am 18. November 2019 im Rahmen der MEDICA statt.
Die Marktapotheke – ältester Gewerbebetrieb der Stadt Ludwigsburg, gegründet 1721
So äußert sich Apotheker Dr. E. Klünder über seine Erfahrungen mit dem HiToP® 191: Die Anwendung wird von vielen Betroffenen als angenehm empfunden und lässt sich gut in den Alltag integrieren.
Schmerzbehandlung im Wohnzimmer: Mit Elektrotherapien gegen Muskelschwund und Rückenschmerzen
Anlässlich der Österreichischen Schmerzwochen, organisiert durch die Österreichische Schmerzgesellschaft, wurde darüber diskutiert, wie Schmerzen und Muskelschwund im Alter behandelt werden können. Dabei stehen Betroffenen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, eine davon ist die Anwendung von Elektroimpulsen. Diese wird bereits in vielen Bereichen genutzt, z.B. für den Muskelaufbau nach Verletzungen, Erkrankungen oder Operationen.
Die Elektrostimulation belebt schlaffe Muskeln und kann dem Muskelabbau entgegenwirken, der ein natürlicher Alterungsprozess ist. Dieser Prozess lässt sich durch die Elektrotherapie hinauszögern, sagt Prim. Gattringer. Dazu kommt eine bessere Durchblutung. Diese Faktoren können die Lebensqualität von Betroffenen verbessern, da das Risiko für Stürze und Schmerzen sinkt.
Eine Studie des EU-Wissenschaftsprojekts RISE zeigt, dass denervierte Muskelfibrillen (also solche, deren Verbindung zu den Motoneuronen unterbrochen ist) durch die Elektrostimulation gerettet werden können. Dies wurde an Muskelgewebsproben von Menschen mit Rückenmarksverletzungen und von Senioren getestet. Die Österreichische Schmerzgesellschaft berichtet von der Hochtontherapie als einer Form der Elektrotherapie, durch die der Nervenstoffwechsel beeinflusst wird. Sie kommt bei Polyneuropathien oder Arthrose zum Einsatz und kann bequem zu Hause angewendet werden.
Was tun, wenn die Nerven schmerzen?
Polyneuropathie ist oft nicht heilbar, die Beschwerden lassen sich aber gut behandeln. Der erste Schritt ist zunächst das Erkennen und Behandeln des Auslösers – sofern dies möglich ist (Zuckerkrankheit, Vitaminmangel, Alkoholismus). Liegt eine Autoimmunreaktion zugrunde – wie das Guillain-Barré-Syndrom oder eine chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) – lässt sich die Erkrankung in vielen Fällen gezielt behandeln.
Kribbeln, Brennen, taube Füße? Polyneuropathie?
Familie Schmidt aus Duisburg berichtet von ihren Erfahrungen mit dem Hochtontherapiegerät HiToP® 191.
Sommergewinnspiel 2018 – Übergabe des August-Gewinns

Frau Ruth Kaffke, glückliche Gewinnerin eines HiToP® 191, konnte ihren Gewinn in der Löwen-Apotheke in Einbeck entgegennehmen. Mit ihr freuen sich (von links nach rechts) Frau Kinkelin von der gbo Medizintechnik AG, die Gewinnerin Frau Ruth Kaffke sowie Frau Streimelweger, Mitarbeiterin der Apotheke. Herzlichen Glückwunsch!
Sommergewinnspiel 2018 – Übergabe des Juli-Gewinns

In der Nibelungen-Apotheke in Solingen konnte Herr Karl-Heinz Königsmann seinen Gewinn, ein nagelneues HiToP® 191, entgegennehmen. Mit ihm freuen sich der Apotheker Herr Bauer von der Nibelungen-Apotheke (links im Bild) und Herr Manteufel von der gbo Medizintechnik AG (rechts im Bild).
Sommergewinnspiel 2018 – Ziehung des Juli-Gewinners

Unser „Glückskind“ Luis hat aus der großen Schüssel mit den Teilnehmerlosen den Gewinner für den Monat Juli gezogen. Es ist Herr Karl-Heinz Königsmann aus Solingen. Er nahm über die Nibelungen-Apotheke Solingen am Gewinnspiel teil und darf sich nun über sein HiToP® 191 Heimgerät freuen. Wir gratulieren ganz herzlich!
Hochtontherapie bei Polyneuropathien
Fragen und Antworten zur Hochtontherapie: Wie sind die Erfahrungen mit der Hochtontherapie bei Betroffenen mit PNP? Lassen sich Mobilität und Gangsicherheit verbessern? Ist eine Reduktion der Medikamentendosis von Antikonvulsiva möglich? Diese Fragen beantworten Univ.-Prof. Dr. Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin, AKH/Medizinische Universität Wien, und Prof. Dr. August Heidland, ehemaliger Leiter der Nephrologischen Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik und des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation Würzburg.
Erfahrungen mit der Hochtontherapie in der Behandlung und Rehabilitation onkologischer Betroffener – Polyneuropathie als Nebenwirkung einer Chemotherapie
Von ihren Erfahrungen berichten Prim. Dr. Marco Hassler, Ärztlicher Leiter des Zentrums „Der Sonnberghof“, das sich auf die Rehabilitation von Menschen mit Tumorerkrankungen spezialisiert hat, und Prim. Dr. Daniela Gattringer, Vorstand des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern.
Prof. Dr. Andreas Hufnagel über die Polyneuropathie
Bei der Polyneuropathie handelt es sich um eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Viele Betroffene berichten über Taubheitsgefühle, Kribbeln, Schmerzen und Lähmungen, zunächst an den Füßen und Unterschenkeln und etwas später an den Händen. Hierfür gibt es viele Ursachen. Die häufigsten darunter sind Diabetes mellitus, verstärkter Alkoholkonsum oder auch Erbfaktoren. Darüber hinaus gibt es über 250 weitere Ursachen der Polyneuropathie. Viele Betroffene wissen nicht, ob sie wirklich eine Polyneuropathie haben. Mit den in der Praxis verfügbaren Messmethoden lässt sich dies eindeutig feststellen und eine entsprechende Therapie einleiten.
Neu: Hochtontherapie für die Regeneration nach dem Sport
Im Sport gilt das Gleiche wie im Berufsleben: Regelmäßige Pausen sind wichtig, um sich zu erholen. Profisportler planen daher stets die Regeneration in ihren Trainingsplan ein. Neuerdings setzen viele Leistungssportler auf die Hochtontherapie. Auch Freizeitsportler können von dieser Therapie profitieren.
Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea setzte Dr. Mitja Bračič, Sportmediziner aus Slowenien, die Hochtontherapie ein. Bei der Hochtontherapie handelt es sich um eine elektrische Muskelstimulation. Behandelt wird mit elektrischen Schwingungen in sehr hohen Frequenzen – daher auch Hochtontherapie oder HiToP-Therapie genannt. „Wir sind sehr zufrieden mit der Regeneration unserer Sportler mithilfe der Hochtontherapie“, so Dr. Mitja Bračič. Bei seinen Untersuchungen zeigte sich laut eigenen Angaben, dass die Muskelaktivität nach der Anwendung um 20 bis 25 Prozent höher lag als bei der Vergleichsgruppe.
Neue Studie: Hochtontherapie bei Polyneuropathie
Häufig beginnt es mit einem Kribbeln in den Zehen, so als würden Ameisen darauf laufen. Dazu kommt, dass sich die Füße taub anfühlen. Später entstehen Schmerzen in den Beinen. All das sind Symptome bei einer Polyneuropathie, einer Erkrankung des Nervensystems. „Nachts können viele Betroffene nicht mehr schlafen, weil sie ständig das Kribbeln oder die Schmerzen spüren“, berichtet Ioannis Spanidis von der Klinik für Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie des Universitätsklinikums Heidelberg.
Eine Studie, die am Universitätsklinikum Heidelberg durchgeführt wurde, zeigt, dass die Hochtontherapie die Beschwerden lindern kann. Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie dringt die Energie bei der Hochtontherapie tiefer ins Gewebe ein. Die Zellen werden in Schwingungen versetzt, es kommt zu einer Stoffwechselanregung. „Unsere Studie hat gezeigt, dass die Hochtontherapie einen direkten Einfluss auf die Körperzellen hat. Dies konnten wir messen“, sagt Ioannis Spanidis. Viele Teilnehmer berichteten schon nach kurzer Zeit von einer deutlichen Verbesserung ihrer Beschwerden: Die Schmerzen verringerten sich, das Kribbeln ließ nach.
