Am 15. Oktober 2024 versammelten sich über 100 Therapeuten und Ärzte anlässlich des 15. Jahrestags der Hochtontherapie in Österreich – im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien.
Wissenschaftliche Erkenntnisse im Fokus
In einem Wechsel aus Vorträgen hochkarätiger Experten sowie Fachdiskussionen wurde die Funktion der Hochtontherapie besprochen und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise ausgetauscht. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel lieferte die Präsentation von Dr. Dr. Robert Wakolbinger-Habel, Facharzt für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation (Klinik Donaustadt), der 37 wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet hat. Die Studien zeigten bei Betroffenen mit Polyneuropathie-Schmerzen eine verbesserte Lebensqualität; zusätzlich verbesserte sich die Nervenleitgeschwindigkeit der Probanden.
Eine nebenwirkungsfreie Therapieform
Dr. Peter Biowski, der die einführende und die abschließende Präsentation hielt und dem es gemeinsam mit der Firma Schuhfried zu verdanken ist, dass die Hochtontherapie nach Österreich gekommen ist, fasste es so zusammen: „Wir haben hier eine nebenwirkungsfreie Therapie, die vielen Menschen helfen kann. Konkret bei Polyneuropathie: Ein Drittel der Anwender sind äußerst zufrieden, ein weiteres Drittel benennt die Anwendung wirksam – bei zwei Dritteln haben wir also eine nebenwirkungsfreie, angenehme Therapie für ein Leiden, das bisher als nicht behandelbar galt.“
Die Hochtontherapie mit dem HiToP® PNP ist eine alternative, nicht schulmedizinische Therapieform. Sie kann dazu beitragen, Beschwerden wie Kribbeln, Brennen und Taubheit zu lindern, wenn Ihr Körper auf diese Therapie anspricht.
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