Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Omega-3-reiche Lebensmittel wie Lachs, Leinsamen und Walnüsse

Gesunde Fette für starke Nerven

Welche Rolle gesunde Fette wie Omega-3 für die Nervengesundheit bei Polyneuropathie spielen können.

14. April 2025 Lesedauer ca. 2 min

Unsere Nerven sind wahre Hochleistungsleitungen: Sie übertragen Reize in Blitzgeschwindigkeit, steuern Bewegungen und halten uns in ständiger Verbindung mit der Welt um uns herum. Wie bei jedem komplexen System kann es auch hier zu Störungen kommen – etwa bei einer Polyneuropathie, die mit Missempfindungen, Taubheit oder Schmerzen einhergehen kann. Neben medizinischen Behandlungsansätzen rückt zunehmend der Einfluss der Ernährung in den Fokus, insbesondere der von Fetten.

Fette: mehr als nur Kalorienlieferanten

Fett ist nicht gleich Fett – und schon gar nicht nur ein Dickmacher. Bestimmte Fettsäuren übernehmen im Körper essenzielle Aufgaben, unter anderem für den Aufbau und die Funktion unserer Nervenzellen. Die schützende Hülle unserer Nerven, die sogenannte Myelinscheide, besteht zu einem großen Teil aus Fett. Ohne die richtigen Fettsäuren kann diese Schutzschicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Besonders hervorzuheben sind die Omega-3-Fettsäuren, die zum Beispiel in fettreichem Fisch (etwa Lachs und Makrele), Leinsamen oder Walnüssen vorkommen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wirken entzündungshemmend und können dazu beitragen, die Nervengesundheit langfristig zu unterstützen. Auch Omega-6-Fettsäuren haben ihre Berechtigung – hier kommt es jedoch auf das richtige Verhältnis an. Eine unausgewogene Ernährung mit zu vielen gesättigten Fetten und zu wenig Omega-3 kann die Entstehung oder das Fortschreiten von Nervenerkrankungen begünstigen.

Technologische Unterstützung für den Alltag

Neben der Ernährung gewinnen nicht-invasive Methoden an Bedeutung. Ein Beispiel ist die alternative, nicht schulmedizinische Hochtontherapie mit dem HiToP® PNP, einem Heim-Therapiegerät zur täglichen Anwendung bei Polyneuropathie. Ziel ist es, durch angenehme Impulse den Zellstoffwechsel zu fördern und die Durchblutung im peripheren Nervensystem anzuregen – wenn Ihr Körper auf diese Therapie anspricht.

Fazit: Fett ist nicht der Feind

Gesunde Fette sind kein Feind, sondern ein potenzieller Verbündeter für die Nervengesundheit. Eine ausgewogene, omega-3-reiche Ernährung kann einen wertvollen Beitrag leisten, die Nerven langfristig zu unterstützen.

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